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| 2008 XII +315 Seiten, 78 Abb.,
Buchreihe: Leitfäden der Informatik,
B. G. Teubner Verlag
ISBN 978-3-8351-0216-3
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S. Jukna
Crashkurs Mathematik für Informatiker
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Kleine Ausschnitte aus dem Buch:
- pdf Kapitel 0: Schulstoff
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pdf Graphen: Ein Modellierungsbeispiel
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pdf Induktion kann gefährlich sein!
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pdf Bekanntschaften ohne gemeinsamen Bekannten
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pdf Ist Kombinatorik nur etwas für Kinder?
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pdf Perfekte Quadrate: Ein verrücktes Hotel ...
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pdf Komplexe Zahlen: Rechnen in der Zahlenebene
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pdf Lineare Abbildungen als Drehungen
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pdf Was haben homogene Gleichhungssysteme mit Graphen zu tun?
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pdf Die Lineare-Algebra-Methode
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pdf Orthogonale Projektionen und Kommunikation
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pdf Matrixpotenzen und die Ökonomie
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pdf Determinante als Flächeninhalt
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pdf Eigenwerte machen das Leben leichter
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pdf Harmonische Reihe und ein "Bauparadoxon"
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pdf Geometrische Reihe -- die Mutter aller Reihen
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pdf Grenzwert als Approximation des Unbekannten
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pdf Das Master-Theorem
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pdf Integrale als "Hilfsmittel gegen Reihen"
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pdf Stochastische Unabhängigkeit, wie die Schönheit,
ist sehr selten
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pdf Erwartungswert als Schwerpunkt
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pdf Würfle und beweise: Die probabilistische Methode
Meinungen der Leser:
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"Man kann Mathematik nicht komplett in der Alltagssprache erklären, doch
Jukna erklärt die mathematischen Fachbegriffe gut und schafft es auch,
den Text trotz aller Formeln und Definitionen lesbar zu halten.
Juknas Ziel ist es, das mathematische Wissen zu vermitteln, das ein
Informatikstudent im ersten Semester braucht, um die Grundlagen zu
verstehen. Das ist ihm voll und ganz gelungen. Es wird nur sehr wenig
Wissen vorausgesetzt; gerade so viel, dass auch jemand, der schon seit
längerem nicht mehr die Schulbank gedrückt hat, dem Gesagten folgen
kann. Wegen der Kürze des Buches und der Fülle des Stoffes können nicht
alle Einzelheiten erwähnt werden, aber das ist auch nicht Ziel des
Autors. Bei einigen Gebieten, wie etwa der Graphentheorie, geht er
davon aus, dass in späteren Lesungen detaillierter darüber gesprochen
wird, daher wird hier wirklich nur das Allerwichtigste erwähnt. Doch um
die Grundlagen für ebenjene späteren Vorlesungen zu schaffen, reicht es
allemal aus.
Das Buch richtet sich in seiner Gesamtheit an Erstsemester oder
angehende Informatikstudenten, die sich schon etwas auf die ersten
Vorlesungen vorbereiten wollen. Für diese wird es kein besseres
Einstiegswerk geben, das in dieser Kürze doch alle wichtigen Begriffe
nennt und erklärt. Für diejenigen, die sich etwas genauer mit dem einen
oder anderen Thema befassen wollen, nennt der Autor am Schluss einige
spezialisierte Bücher.
Auch wer sonst seine Mathekenntnisse etwas auffrischen will, dem
sei zu diesem Buch geraten. Wer allerdings schon einige
Mathevorlesungen gehört hat, dem wird dieses Buch zu flach sein - für
diesen Personenkreis ist es aber auch nicht intendiert.
Ein schönes Einsteigerbuch, das gut auf das Studium vorbereitet und trotzdem die Lust an Mathe nicht verleidet."
Amazon, 8. Mai 2008 (Autor unbekannt)
- Ziel des vorliegenden Buches ist es, eine einsemestrige Einführung in die Mathematik
zu geben, wobei die Stoffauswahl im Hinblick auf Relevanz für die Informatik
getroffen wurde: Es beginnt mit den Grundlagen der Mengenlehre, Logik und
Kombinatorik, um dann ausgewählte Themen aus Algebra, Zahlentheorie, Lineare
Algebra, etwas Analysis und diskrete Wahrscheinlichkeitstheorie zu behandeln.
Das Buch ist insgesamt locker geschrieben und die Inhalte werden immer wieder
mit leicht verständlichen Beispielen veranschaulicht. Außerdem bemüht sich der
Autor regelmäßig, den Bezug zur Informatik herzustellen. Eine große Anzahl von
netten Übungsaufgaben rundet das Buch ab (Musterlösungen dazu sowie Zusatzmaterialien
werden auf der Webseite des Autors bereitgestellt).
Insgesamt halte ich es für einen netten Leitfaden, der eine leicht verdaubare Übersicht
über die für Informatiker relevante Mathematik gibt und die Brücke zur vertiefenden
Literatur schlagen kann.
S. Teschl (Wien),
Internationale Mathematische Nachrichten,
Österreichische Mathematische Gesellschaft, 2008
- Meinung
von Sabine Hunsicker
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